Indem Jump Produkte einen einheitlichen Kern von Funktionen und Datenbanken nutzen, stellen wir sicher, daß ein Höchstmaß an Kompatibilität zwischen den einzelnen Anwendungen besteht. Das Framework erleichtert durch seine modulare Architektur das Anpassen der Produkte an individuelle Problemstellungen. |
Komponenten des Jump Framework Das Framework besteht aus verschiedenen Komponenten: Zentrale Adressendatenbank Im Kern wird eine Adressendatenbank bereitgestellt, die die Grundlage der meisten Framework-Anwendungen darstellt. Durch die zentrale Speicherung können solche Applikationen auf einen gemeinsamen Datenbestand zugreifen, auch wenn Sie eine einzelne Anwendung ursprünglich nicht benutzt haben und erst später nachrüsten. Einstellungen Über die zentrale Einstellungsdatenbank werden die Applikationen individuell oder übergreifend an unterschiedliche Aufgaben angepaßt. Administratoren können an definierten Stellen Änderungen vornehmen, Profile hinterlegen, Stichworte und Kategorien vorgeben und vieles mehr. Ohne Programmierkenntnisse können Administratoren so direkten Einfluß auf ihre Anwendungen nehmen. | | Funktionsmodule Das Jump Framework stellt Bibliotheken mit Funktionsmodulen zur Verfügung, die von allen Applikationen verwendet werden. Dadurch wird eine einheitliche Bedienung sichergestellt und die Entwicklungszeit für neue Anforderungen verringert sich spürbar. Anwendungen und das Framework Anwendungen wie die Weboffice oder der Jump Helpdesk erweitern die Basisfunktionen des Frameworks um ihre individuellen Eigenschaften. Sie docken an der gemeinsamen Basis an und nutzen die vorhandenen Ressourcen gemeinsam. So ergibt das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Zugriff auf Anwendungen Das Framework sorgt dafür, daß Benutzer sowohl über den offline- und replizierfähigen Notes Client auf Anwendungen zugreifen können, als auch mit einem Standard Webbrowser über das Internet. Flexibel und einfach, ohne zusätzlichen Administrationsaufwand. |